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Es muss nicht immer Berlin sein

Berlin ist Deutschlands Start-up-Metropole. Auch München ist populär. Was das Rhein-Main-Gebiet für junge Unternehmen der Digitalökonomie zu bieten hat? billwerk-CEO Dr. Ricco Deutscher im Interview mit rheinmainstartups.de

Autor:
Jane Schmitt

Start-up-Szene in Frankfurt: Für welche Unternehmen ideal?
Junge Unternehmen – besonders aus der FinTech-Branche – profitieren vor allem von einem derzeit stark wachsenden Ökosystem. Veranstaltungen, Meetups oder Gründerstammtische bieten jede Woche die Möglichkeit, sich zu vernetzen, zu pitchen und sich zu präsentieren. Vor allem bei Between the Towers, Accelerator Frankfurt oder Main Incubator trifft der klassische Sektor aus Investoren, Wirtschaft und Wissenschaft auf junge Start-ups. Obwohl Berlin der Rhein-Main-Region voraus ist, können Start-ups hier gut Fuß fassen, nicht zuletzt wegen der Nähe zu mehreren Universitäten.

Gründertipps
Welchen Ratschlag Dr. Ricco Deutscher anderen Gründern mit auf den Weg geben würde? Verzweifle nicht an finanziellen Durststrecken – sie gehören dazu. Wer im SaaS-Geschäft erfolgreich sein will, sollte nicht zu früh versuchen, profitabel zu sein. Lieber sollte er sich darauf fokussieren, in skalierbaren Umsatz zu investieren. Das ist in einem stark wachsenden Markt unbedingt notwendig, um nicht von anderen überholt zu werden, die mehr wagen oder investieren.

Das gesamte Interview

… zum Nachlesen gibt es hier auf rheinmainstartups.de 

Danke sehr an Paul von Herwarth für das Interview!