Recurring Payment

billwerk ermöglicht Recurring Payment auf internationalen Märkten für wiederkehrenden Umsatz: Die Funktionen für wiederkehrende Zahlungen lassen sich nicht nur für Ihre deutschen und nationalen Kunden einsetzen, sondern sind auch auf die globalen Märkte zugeschnitten. Nutzen Sie flexible Steuerregeln, verschiedene Sprachen, Währungen und Zahlungsarten. Steigern Sie Ihren Umsatz und Ihre Kundenbindung mit wiederkehrenden Zahlungen.

Wiederkehrende Zahlungen

Sprachen & Währungen

Stellen Sie im Subscription Management die Optionen für verschiedene Sprachen und Währungen ein, sind wiederkehrende Abrechnungen und Zahlungen weltweit möglich.

Zahlungsanbieter

Aktuell stehen u.a. PAYONE, Adyen, Stripe, GoCardless, Unzer (Heidelpay) und SlimPay u.a. als Zahlungsanbieter bereit. Auf Wunsch integrieren wir auch weitere Payment-Serviceprovider für Sie.

Zahlungsarten

Mehrere Zahlungsmethoden für wiederkehrende Zahlungen: bieten Sie internationalen Kunden verschiedene Wege an, ihre wiederkehrenden Transaktionen zu tätigen. Egal ob per Kreditkarte, SEPA-Lastschriftverfahren, Zahlung auf Rechnung oder PayPal.

Integrierte PSPs für
Recurring Payment

In billwerk sind bereits viele relevante nationale und internationale Zahlungsanbieter und Payment Service Provider integriert, die sich speziell für die Abwicklung wiederkehrender Zahlungsabwicklungen von Recurring Payment-Modelle eignen.

Ob SEPA Lastschriftverfahren, Kreditkartenzahlung, PayPal oder alternative Zahlungsmethoden wie Sofortüberweisung, die Anforderungen an Recurring Payment unterscheiden sich von denen einfacher Einmaltransaktionen – insbesondere dann, wenn sämtliche Prozesse automatisiert ablaufen.

Flexible Steuerregeln, unterschiedliche Sprachen, Währungen und Zahlungsarten sowie Änderungen und Anpassungen während der Vertragslaufzeit wie z. B. Upgrades & Downgrades oder der Kunden-Zahlungsmittel lassen sich in billwerk abbilden und managen.

Auswahl integrierter PSPs für Recurring Payment

Subscription Management und Recurring Payment mit billwerk

billwerk ist die Subscription Management & Recurring Billing-Software für Ihr Subscription Business. Die intelligente Art wiederkehrende Zahlungen zu automatisieren. Testen Sie jetzt billwerk unverbindlich in vollem Umfang.

 

billwerk testen

Christian StorchHead of Software Development, EXARING AG

Wir haben mit billwerk einen verlässlichen Partner für die Verwaltung und Abrechnung unseres Subscription-Models gefunden.

GoBD Zertifiziertes Unternehmen | billwerk GmbH
ZUGFeRD Standard | billwerk GmbH
PCI DSS geprüftes Unternehmen | Unternehmen billwerk GmbH | Payment Card Industry Data Security Standard
EU DSGVO Konformität | EU DSGVO zertifiziert

Made in Germany for European Subscription Business

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Mehr über Recurring Payment

Was ist Recurring Payment?

Recurring Payment Icon | billwerk

Recurring Payment, auch wiederkehrende Zahlung genannt, ist eine automatisierte Transaktion. Oft wird sie auch als AutoPay bezeichnet. Dabei erteilen Kunden einem Unternehmen die Erlaubnis, zyklische Zahlungen für Waren oder Dienstleistungen vom eigenen Bankkonto einzuziehen oder die Kreditkarte zu belasten. Solche Recurring Payments bieten sich an, um etwa bei Software-Produkten z.B. monatlich wiederkehrende Kundenzahlungen effizient abzuwickeln. Dabei arbeitet das Unternehmen mit sogenannten Payment Service Providern (PSP) zusammen, die sich um die Abwicklung von der Zahlungsanfrage, bis zum Recurring Payment kümmern. Spezialisierte PSP’s ergänzen den Prozess bis hin zur Fakturierung. Im Gegenzug zahlt das Unternehmen eine Transaktionsgebühr an den PSP. Die Tarife variieren je nach Anbieter.

Warum ist Recurring Payment wichtig?

Die Welt wird immer komplexer, Kundenbedürfnisse immer differenzierter. Anforderungen werden immer spezifischer, was zu den unterschiedlichsten Preismodellen führt. Auf der anderen Seite legen Kunden immer mehr Wert auf Flexibilität, nicht immer will man den vollen Produkt- oder Serviceumfang kaufen. Unternehmen stellt das vor eine gewaltige Herausforderung: Wie lassen sich diese Anforderungen unter einen Hut bringen und die Zahlungen einfach verrechnen? Darauf sind Abo-Zahlungen die Antwort.

Welche Arten von Recurring Payments gibt es?

Bei Abo-Zahlungen wird zwischen zwei Formen unterschieden. Bei festen oder regelmäßig wiederkehrenden Zahlungen wird den Kunden jedes Mal derselbe Betrag in Rechnung gestellt. Das sind etwa Beiträge für Streaming-Plattformen oder Fitnessstudio-Mitgliedschaften. Bei variablen oder unregelmäßig wiederkehrenden Zahlungen ändert sich die Rechnungssumme. Grund dafür ist etwa der Nutzungsumfang oder die Menge des Verbrauchs.

Wie funktionieren Recurring Payments?

Wie erhalten Unternehmen wiederkehrende Zahlungen?

Wiederkehrende Zahlungen werden automatisch, etwa von den Bankkonten der Kunden oder durch eine Kreditkartenbelastung, eingezogen. Dazu müssen die Daten einmalig mit Beginn des Abonnements hinterlegt werden. Sogenannte Payment Service Provider (PSP) übernehmen die Abwicklung.

Wie richtet man Recurring Payments ein?

Um Zahlungen annehmen zu können, benötigen Händler neben einem Händlerkonto einen Zahlungsdienstleister. Der vom Kundenkonto abgebuchte Betrag wird zunächst auf das Händlerkonto eingezahlt und anschließend auf das eigentliche Bankkonto transferiert. Die einzelnen Aspekte der Zahlungsabwicklung, der Einzug der Abo-Zahlungen, die korrekte Zubuchung und die Überweisung der Beträge auf das Bankkonto des Unternehmens werden dann vom (frei wählbaren) Zahlungsdienstleister übernommen. Eine Subscription Management Lösung unterstützt die Zahlungsabwicklung durch eine ganzheitliche Automatisierung.

7 Vorteile von Recurring Payment

  • Vereinfachte Betriebsprozesse: Unternehmen, die auf einen Recurring Payment Prozess vertrauen, können sicher sein, dass sie ihre Zahlungen pünktlich erhalten. Außerdem können sie ihren Cashflow besser vorhersagen, ihre Rechnungs- und Inkassokosten senken und zumindest einen Teil ihrer Buchhaltung automatisieren. Letztendlich bieten wiederkehrende Zahlungen Händlern die Möglichkeit, sich voll auf ihr eigentliches Geschäft und ihr Produkt konzentrieren zu können.
  • Verbesserte Kundenakquise: Teure Produkte schrecken viele potenzielle Kunden ab. Oftmals brauchen diese nur bestimmte Features oder den Service nur eine kurze Zeit. Werden Produktumfänge einzeln – mit Abo-Zahlungen – angeboten, kommt es eher zu einem Abschluss. Auch können Händler kostenlose Testversionen einrichten, damit ihre Kunden sehen können, ob ihr Produkt oder ihre Dienstleistung zu den Bedürfnissen der Kunden passt. Ist dies der Fall, findet automatisiert eine zyklische Verrechnung statt.
  • Gewinnbringende Preispolitik: Wird das Produkt oder die Dienstleistung lang genug genutzt, wird mehr Umsatz erzielt als bei einem One-time Payment. Mit dem Angebot von Abo-Zahlungen können Händler auch Preisnachlässe als Gegenleistung für regelmäßige Zahlungen einrichten, d. h. dem Kunden wird über einen bestimmten Zeitraum mehr berechnet als bei einer Pauschalzahlung, jedoch in kleineren Raten. Dies kann Händlern dabei helfen, neue Kunden zu gewinnen, die möglicherweise auf der Suche nach einem günstigen Angebot sind.
  • Stärkung der Kundenbindung: Wiederkehrende Zahlungen sind bequem und zeitsparend und können zu stärkeren, nachhaltigeren Beziehungen mit Kunden führen als ein einmaliger Kauf. Das Geschäftsmodell bietet Kunden mehr Flexibilität. Es können bei Bedarf mehrere Abonnements auf einmal abgeschlossen werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass Kunden zur Konkurrenz wechseln, sinkt.
  • DSGVO-Konformität: Datenschutz ist eines der zentralen Themen im Management von Kundendaten. Noch viel zu oft agieren Unternehmen aufgrund mangelnder Erfahrung in rechtlichen Grauzonen. Die eigenen Kompetenzen oder ein richtiger Umgang mit sensiblen Daten ist oftmals nicht klar geregelt. Recurring Payment-Software nimmt Unternehmen diese Herausforderung ab und sorgt mit geprüfter Konformität für Rechtssicherheit. Die Vorteile wiederkehrender Zahlungen wirken sich aber nicht nur auf die Unternehmen aus. Auch die Abonnenten profitieren davon.
  • Unkomplizierte Abwicklung: Die Bequemlichkeit für das Subscription Unternehmen und die Kunden ist der offensichtlichste Vorteil wiederkehrender Recurring Payments. Der Kunde muss nicht wiederholt seine Rechnungsdaten für eine Routineabrechnung angeben, sondern kann dem Händler seine Zahlungsdaten überlassen.
  • Erhöhte Flexibilität: Gerade im B2B, wo Start-ups oder Unternehmen, die in neue Geschäftsbereiche vorstoßen, noch nicht abschätzen können welche Software sie brauchen, ist Flexibilität fundamental. Zyklisch anpassbare Lizenzumfänge bieten ihnen die notwendige Flexibilität. Auch flexible Upgrades und Zubuchungen stellen einen Vorteil für Unternehmen und Abonnenten dar. Kunden können neue Features kostenlos testen, Unternehmen profitieren von der kostenpflichtigen Zubuchung neuer Features ihrer zuvor in der Free-Version überzeugten Kunden.

Für wen sind Recurring Payments geeignet?

Recurring Payments ermöglichen zusätzliche Flexibilität und eignen sich daher für eine Vielzahl von Unternehmen unterschiedlichster Branchen. Wann immer ein Unternehmen seine Produkte oder Dienstleistungen zyklisch verrechnet, sind solche Recurring Transactions geeignet. Dazu zählen einerseits etablierte Branchen wie Printmedien, die Lebensmittel- und Getränkeindustrie, der Personenverkehr (mit Monats- und Jahreskarten) oder Fitnessstudios. Aber auch neue Produkte und Dienstleistungen, die im Rahmen der Digitalisierung und Industrie 4.0 entstehen, profitieren von Abo-Zahlungen. Der E-Commerce, dessen Umsätze konstant steigen, Streaming-Anbieter, die aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken sind, oder der Health Sektor können auf das Geschäftsmodell zurückgreifen. Im B2B-Umfeld vereinfachen wiederkehrende Zahlungen in der SaaS-Industrie oder bei Hosting & IaaS die betrieblichen Abläufe. Ein jedes Unternehmen welches seine Umsätze mittels Recurring Payments erzielt, profitiert von einem Recurring Payment-System.

Was ist ein Recurring Payment-System?

Ein Recurring Payment-System bzw. eine Recurring Payment-Software ist darauf ausgelegt, wiederkehrende Zahlungen automatisch abzuwickeln und Zahlungsverzug zu vermeiden. Zudem verfügt sie über umfangreiche Möglichkeiten, die diversesten KPIs übersichtlich darzustellen.

Welche sind die Hauptfunktionen eines Recurring Payment-Systems?

Mit einer Vielzahl an Funktionen sind Recurring Payment-Lösungen in der Lage, Unternehmen zu unterstützen. Dabei sind die Folgenden am wichtigsten:

  • Rechnungsstellung: Rechnungen für wiederkehrende Zahlungen können alle Arten von Gebühren anzeigen, einschließlich anstehender oder offener Zahlungen, Zinsen oder Steuern. Dabei erzeugen Recurring Payment-Plattformen eine übersichtliche Historie entlang der kompletten Customer Journey. Darüber hinaus ist die Fakturierungs-Funktion in der Lage, die Erstellung, Planung und den Versand von Rechnungen zu automatisieren und dabei den Kunden die Möglichkeit zu geben, Kundendaten über ein Self Service-Portal zu aktualisieren oder schnell und einfach Upgrades vorzunehmen.
  • Analytics & Reporting: Jedes Unternehmen überwacht wichtige Kennzahlen wie zum Beispiel den (monatlichen) Umsatz, die Abwanderungsrate und die Kundenakquisitionskosten. Insbesondere Abonnementdaten erlauben aussagekräftige Inhalte, die sich zur Ausrichtung eines Unternehmens nutzen lassen. Ergonomische, individuell anpassbare Dashboards liefern übersichtlich und detailliert alle notwendigen Informationen. So lassen sich Umsätze aus verschiedenen Blickwinkeln analysieren.
  • Mahnwesen: Das Mahnwesen ist eine Funktion, die essenziell für die Software wiederkehrender Rechnungen ist und dem Händler hilft, mit fehlgeschlagenen Zahlungen (z. B. geplatzten Schecks oder abgelehnten Kreditkarten) umzugehen. Mühsame und zeitaufwändige Tasks wie die wiederholte Abbuchung der Zahlung und die Kommunikation mit dem Kunden werden automatisiert. Dabei sind State of the Art-Abrechnungssysteme in der Lage, automatisiert formularbasierte E-Mails zu versenden, um Kunden über Zahlungsausfälle, Preisanpassungen aber auch nächste Schritte zu informieren.
  • Produktkatalog: Eine Software, die wiederkehrende Rechnungen verarbeitet, hat vor allem ein Ziel: Prozesse zu vereinfachen und Kapazitäten freizumachen. Für jedes Produkt gibt es einen eigenen Preisplan, Zusatzleistungen, Gebühren, oder Währungen, was die Sache noch komplexer macht. Ein Produktkatalog hilft dabei alle Produktlinien und Pläne zentral zu verwalten und neue Produkte bzw. Dienstleistungen schneller auf den Markt zu bringen.
  • Sicherheit: Eines der Haupt-Benefits von Recurring Payment-Lösungen ist die erhöhte Sicherheit für Unternehmen. Die Einhaltung des Datenschutzes und die sichere Transaktion der Beträge wird garantiert und Unternehmen sind datenschutzrechtlich auf der sicheren Seite.

Welche Zahlungsmethoden gibt es bei Recurring Payment?

Wiederkehrende Zahlungen sind äußerst vielfältig. Bekannte Zahlungsmethoden sind zum Beispiel Lastschriftverfahren, Kreditkartenzahlung, Zahlung auf Rechnung, oder die Nutzung von Onlinebezahldiensten wie PayPal.

Ist Recurring Payment PCI-konform?

Die PCI-Compliance umfasst Standards und Richtlinien für Unternehmen, die personenbezogene Daten im Zusammenhang mit Kreditkarten betreffen. Die integrierten Zahlungsgateways, die wiederkehrende Zahlungen abwickeln, speichern die von den Kunden angegebenen Zahlungsinformationen. Umfangreiche Funktionen schieben Betrugsversuchen einen Riegel vor. Jedes Recurring Payment-System, das mit Kreditkarteninformationen verbunden ist, kann PCI-konform sein, muss es aber nicht. Ausschlaggebend ist die Einbindung in den Onlineshop und die dahinterliegende Server-Infrastruktur.

Idealerweise fließen Kreditkartendaten wie folgt: Dateneingabe > Daten werden an ein Gateway zur Autorisierung gesendet > Gateway sendet sie an den Kreditkartenaussteller zur Autorisierung > Gateway erhält Antwort > Onlineshop erhält Antwort vom Gateway > Onlineshop informiert Kunden über das Ergebnis > Ein PCI-konformer Kauf ist abgeschlossen

Wiederkehrende Zahlungen lassen sich nur über ein Payment Gateway, das sich die Berechtigung für weitere automatische Zahlungen merken kann, implementieren. Jedes Gateway steht zudem unter ständiger Aufsicht des Kartenherausgebers. Für Gateway und Onlineshop gelten dabei unterschiedliche Regeln.

Kurz: Recurring Payments müssen PCI-konform sein. Ob sie es sind, hängt von dem ausgewählten System und der gesamten Infrastruktur ab.

Was ist der Unterschied zwischen AutoPay (Automatic Payment) und Recurring Payment?

Die Begriffe AutoPay und Recurring Payment werden synonym verwendet. Auch wenn das Prinzip dasselbe ist, gibt es einen kleinen Unterschied: Bei Zahlungen über AutoPay wird der Zahlungsbetrag zum Fälligkeitsdatum vom Konto abgebucht. Der Betrag für die Mindestzahlung oder das gesamte Guthaben kann unterschiedlich sein und das Fälligkeitsdatum kann sich jeden Monat ändern. Bei einer wiederkehrenden Zahlung wird ein fester Betrag zu einem festen Datum abgebucht.

One-time Payments vs. Recurring Payments. Was ist der Unterschied?

Bei den One-time Preismodellen (Pay-as-you-go-Prinzip) werden einmalige Zahlungen geleistet. Dafür kann das erworbene Produkt unbefristet bis ans Ende des Produktlebenszyklus genutzt werden. Wenn das Produkt oder die Dienstleistung erneut benötigt wird, muss der Zahlungsprozess erneut gestartet werden. Dem gegenüber ermächtigen Kunden bei Abo-Zahlungen den Händler, in regelmäßigen Abständen automatisch Geldbeträge von ihren Konten abzubuchen. Bei solchen wiederkehrenden Zahlungen ist das Produkt so lange nutzbar, bis der Kunde seine Erlaubnis widerruft oder das Abonnement ausläuft.

Wiederkehrende Zahlung oder einmalige Zahlung, was ist besser?

Es gibt sowohl für Recurring Transactions wie auch One-time Payments Argumente. Bei Einmalzahlungen zahlt der Kunde nur einmal und kann dann eine Ware oder Dienstleistung in Anspruch nehmen. Das funktioniert gut bei Produkten, die nur selten benötigt werden, oder ohnehin nicht viel kosten. Die Verbraucher müssen sich nicht verpflichten und sind somit frei in ihrer Budgetplanung. Das Zahlungsmodell macht es für Unternehmen auch einfacher zu verfolgen, was verkauft wird und was nicht. Es ist leichter zu erkennen, welche Produkte einen hohen ROI haben und welche Produkte kaum kostendeckend sind.

Das System der wiederkehrenden Zahlungen ist sowohl für Kunden als auch für Unternehmen bequem. Es sorgt nicht nur für ein positives Kundenerlebnis, indem es die Reibungsverluste durch wiederholte manuelle Zahlungen und Verzögerungen verringert, sondern gewährleistet auch einen stabilen Cashflow für das Unternehmen. Unternehmen stellen den Verbrauchern automatisch immer wieder Rechnungen aus, wodurch Sie Ihre Einnahmen erhöhen und eine langfristige Rentabilität aufbauen. Wiederkehrende Zahlungen sind auch in der Lage, das Kundenerlebnis zu verbessern. Darüber hinaus ist es weit einfacher Kunden zu wiederkehrenden Kunden zu machen.

Auf was sollte man bei der Auswahl eines Recurring Payment-Systems achten?

Eine gut integrierte Recurring Payment-Plattform bietet einen hohen Grad an Automatisierung. Ihr Hauptziel liegt darin, die betrieblichen Prozesse des Anwenders zu vereinfachen. So macht sie es möglich, dass Unternehmen wiederkehrende und dynamische Subscription Services fakturieren und abrechnen. Dabei kommt es insbesondere auf die Vielfalt an Zahlungsmethoden an. Kreditkarte, SEPA-Lastschriftverfahren, Zahlung auf Rechnung oder PayPal sind Standard und sollten enthalten sein. Sowohl bei Abonnements als auch bei einmaligen Online-Verkäufen sollte die Software die Kaufabwicklung für Besucher lokalisieren und so die User Experience erhöhen. Daher sollten Unternehmen bei der Auswahl des richtigen Recurring Payment-Systems darauf achten, dass verschiedene Sprachen und Währungen (wiederkehrende) Zahlungen weltweit möglich machen. Auch der Umfang an verfügbaren Payment-Serviceprovidern ist ein wichtiges Kriterium. Lassen sich bei Bedarf neue, zusätzliche Anbieter integrieren? Zudem sollten Unternehmen unbedingt prüfen, ob die Software EU-DSGVO und PCI-konform ist und das Unternehmen sich auf einen entsprechenden Sicherheitsumfang verlassen kann.

Die wichtigsten Kriterien abseits der Anwendungen sind eine intuitive Bedienoberfläche, die eine schnelle Einarbeitung und eine unkomplizierte Anwendung ermöglicht. Auch der umfassende Support seitens des Herstellers während des gesamten Produktlebenszyklus ist ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl einer guten Recurring Payment-Solution.

Worin unterscheidet sich Recurring Payment von Recurring Billing?

Bei Recurring Billing handelt es sich um wiederkehrende Rechnungen, während Recurring Payment wiederkehrende Zahlungen bezeichnet. Die wiederkehrende Rechnungsstellung ist ein Zahlungsmodell, dass es Subscription-Unternehmen ermöglicht, Abonnenten in vordefinierten Zeitintervallen (z.B. wöchentlich, monatlich, jährlich oder benutzerdefiniert) die von ihnen erworbenen Produkte oder Dienstleistungen in Rechnung zu stellen. Die wiederkehrende Zahlung beschreibt hingegen ein Zahlungsmodell, bei dem die Kunden den einzugsermächtigten Händler befähigen, für die ihnen bereitgestellten Waren und Dienstleistungen, automatisch und regelmäßig Geldbeträge von ihrem Konto abzubuchen.