PRODUKT

Die billwerk REST API

Bei billwerk verfolgen wir konsequent den API-First Ansatz, denn APIs sind von zentraler Bedeutung für die Service-to-Service-Kommunikation. Die billwerk-API orientiert sich am REST Paradigma und ermöglicht so eine problemlose Anbindung Ihrer eigenen Systeme an billwerk. Die Datenübertragung wird dabei, in dem einfach in andere Sprachen konvertierbaren, JSON-Format durchgeführt.

Einfache Integration

Integration direkt und über Drittsysteme in nahezu jede Anwendungs- und Systemlandschaft. Vervollständigt werden die Integrationsmöglichkeiten durch Webhooks, die eine komplementäre Aufgabe durch die Benachrichtigung des Kundensystems übernehmen.

Plattformunabhängigkeit

Einfache Implementation und Integration zu bestehenden Lösungen und Tools. Erweiterung der Automatisierungs-Möglichkeiten.

Interoperabilität

Auf Interaktion ausgelegte Lösung, die mit bestehenden und zukünftigen Technologien zusammenspielt.

Interaktive Dokumentation

billwerk verwendet das am weitesten verbreitete Spezifikationsformat für HTTP-basierte APIs. Mithilfe von Swagger wird die Dokumentation der billwerk REST-Schnittstelle direkt am Code hinterlegt. Durch die weitgehende Automatisierung wird sichergestellt, dass die Dokumentation gleichmäßig mit dem System wächst und bei Änderungen angepasst wird. Als Benutzer können Sie mit Ihrem Sandbox-Account die Rest-API direkt ausprobieren.

READY-TO-USE-INTEGRATIONEN

Für einen schnellen und effizienten Start mit billwerk haben wir bereits eine Vielzahl von Ready-to-use-Integrationen zu den wichtigsten Payment Providern (z.B. PayPal, Adyen, BS Payone, GoCardless, Wirecard) und relevanten SaaS-Applikationen (z.B. Bilendo, sevDesk) für Sie entwickelt und bereitgestellt.

Adyen Integration | Payment Provider | billwerk GmbH
BS PayOne Logo | Zahlungsanbieter | Payment Service Provider
SlimPay Integration | Payment Service Provider billwerk

Mehr über REST APIs

Für die Kommunikation zwischen verschiedenen Servern wird eine Schnittstelle benötigt, die den Austausch von Daten ermöglicht. Eine der meistgenutzten Schnittstellen ist die REST API. Ausgeschrieben bedeutet REST API: Representational State Transfer – Application Programming Interface. Entwickelt wurde der Programmierschnittstelle im Jahr 2000 von Roy Fielding.

 

Heute sind die meisten Anwendungen in der einen oder anderen Form mit dem Internet verbunden. Verschiedene mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets und sehr unterschiedliche Systeme machen den Einsatz von Schnittstellen wie REST API nötig. Sie ermöglicht die Kommunikation von Maschine zu Maschine, da die unterschiedlichen Geräte und Systeme miteinander verbunden werden müssen.

Mit der REST API Schnittstelle werden die Systeme in die Lage versetzt, Daten und Aufgaben auf unterschiedliche Server zu verteilen oder mit einem HTTP-Request anzufordern. Inzwischen ist ein großer Teil der Web-Services REST-kompatibel.

Die Funktionsweise der REST API beruht auf HTTP-Anfragen, die mit PUT, GET, POST und DELETE auf Informationen zugreifen. REST wird häufig genutzt, da hier das Verbinden mit Cloud-Diensten möglich ist und eine Interaktion stattfinden kann. Genauer gesagt werden Transaktionen so aufgeschlüsselt und in eine gewisse Anzahl kleinerer Module aufgeteilt.

Es gibt sechs verschiedene Architekturprinzipien (Constraints), die ein Dienst aufweisen sollte:

 

  • Client-Server-Modell:Bei REST gibt es eine klare Trennung von Datenhaltung und Nutzer-Interface, daher lassen sich Clients einfacher an unterschiedliche Umgebungen und Plattformen anpassen und Server sind leichter skalierbar.
  • Zustandslosigkeit (Stateless):Ein Client und Server müssen sich „stateless“ austauschen können. Jede Anfrage des Clients muss alle notwendigen Informationen beinhalten, da der Server selbst über keinen gespeicherten Kontext verfügt. Dadurch werden die Zuverlässigkeit, Sichtbarkeit und Skalierbarkeit erhöht. Auf der anderen Seite können hierbei Nachteile bei der Netzwerkgeschwindigkeit und Client-Kontrolle auftreten.
  • Caching:Um die Netzwerkeffizienz zu erhöhen, speichern Clients gewisse Antworten des Servers und verwenden sie bei ähnlichen Anfragen später wieder. Allerdings müssen die Antworten als „cacheable“ oder „non-cacheable“ gekennzeichnet werden. Dies fördert eine responsive Anwendung mit höherer Skalierbarkeit und Effizienz, birgt aber auch das Risiko, dass Clients eventuell auf veraltete Daten aus dem Cache zurückgreifen.
  • Einheitliche Schnittstelle:Durch die Verwendung einer einheitlichen und vom Dienst entkoppelten Schnittstelle soll eine vereinfachte Architektur und erhöhte Sichtbarkeit gewährleistet werden. Dafür nimmt man auch eine verringerte Geschwindigkeit in Kauf, da durch die standardisierten Schnittstellen Daten immer auf ein bestimmtes Format umgewandelt werden müssen.
  • Layered System:Klar voneinander abgegrenzte, mehrschichtige Systeme mit hierarchischer Struktur wie bei der REST API führen dazu, dass z.B. Legacy-Anwendungen gekapselt werden können. Die daraus gewonnene erhöhte Sicherheit bringt aber auch höhere Verzögerungen und größere Zusatzinformationen.
  • Code-on-demand:Die Erweiterung von nachladbaren und ausführbaren Programmteilen (z.B. als Skripte oder Applets) ist optional und kann deaktiviert werden.

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