Case Study von billwerk und Y1

Autonomes Fahren als Softwarelösung

“Ich habe billwerk als unsere netten Nachbarn kennengelernt, die nicht nur einen guten Service verkaufen, sondern auch mit Rat und Tat zur Seite stehen und immer verfügbar sind.”

Case Study

Autonomes Fahren als Softwarelösung

Wie war die Ausgangssituation? Welche Herausforderungen galt es zu meistern?

Autonomes Fahren wird mehr und mehr Realität. Dass die Maschinen den Menschen auch irgendwann im Straßenverkehr ersetzen werden, ist schon lange keine abwegige Zukunftsversion mehr. Insbesondere in der Theorie existieren bereits selbstfahrende Busse, Taxis oder weitere Fortbewegungsmittel. Im US-amerikanischen Silicon Valley, dem „Mutterland“ der technischen Neuentwicklungen, macht die Forschung hier große Fortschritte.

Doch auch hierzulande werden erste Schritte in Richtung “Autonomes Fahren” gewagt. Ein großer deutscher Automobilzulieferer entwickelte eine Software, die es beliebig vielen Nutzern ermöglicht, die Ergebnisse der Objekterkennung und Entscheidungsfindung autonom fahrender Fahrzeuge zu analysieren und damit verbunden deren Treffsicherheit einzuordnen.

Diese Lösung benötigte im nächsten Schritt einen Vertriebskanal, der die Software möglichst schnell möglichst vielen Nutzern zur Verfügung stellt. Somit soll der Einsatz bedarfsgerecht geplant werden können und zeitgleich vermieden werden, dass nicht mehr Lizenzen im Umlauf sind, als benötigt werden. Die sofortige Bereitstellung ist dennoch essenziell.

Welche möglichen Lösungswege haben Sie zur Bewältigung der technischen / infrastrukturellen Herausforderung in Betracht gezogen?

Machine Learning produziert in der Regel Ergebnisse, die wiederum von einem Menschen kontrolliert werden müssen. Oftmals ist das aber eine große Menge Ergebnisse, die wiederum den Einsatz sehr vieler Menschen erfordert. 

Um das gewährleisten zu können, muss jemand in die Lage versetzt werden, schnell und kurzzeitig viele Menschen zu mobilisieren, einen Auftrag zu bewältigen oder zukünftig anstehende große Aufträge vorausplanen und Lizenzen im Voraus buchen zu können. 

Hierfür wurde ein Lizenzmodell entwickelt, das im Bereich Volumenlizenz zu verorten ist, aber sowohl flexible Laufzeiten als auch flexible Nutzerzahlen ermöglicht. 

Ein solches Modell existierte noch nicht ready-to-use am Markt und musste daher geplant und geschaffen werden.  

Hierfür wurde eine schlanke Lösung für die Verwaltung der Abonnements in Zusammenarbeit mit billwerk für die Abwicklung der Abonnements geplant und entwickelt. Das Ganze geschah auf der Basis der E-Commerce-Technologie Sylius.

Wir haben demnach ein E-Commerce-Framework, das auf den Verkauf von physischen Produkten anhand von Stückzahlen optimiert wurde, so umgebaut, dass es für Abonnements von nicht-physischen Produkten in flexiblen Stückzahlen und mit flexiblen Laufzeiten passend wurde. 

Für unsere Lösung haben wir mit Sylius gearbeitet, da es im Gegensatz zu monolithisch angelegten Systemen einfacher ist, neue Features in kompakten Frameworks umzusetzen. In diesem Fall wurde eine Möglichkeit für den Abonnement-basierten Verkauf nicht-physischer Produkte geschaffen, die darüber hinaus einen Drittanbieter zur Abwicklung anbietet. 

Beides wäre auch in monolithisch angelegten Systemen möglich gewesen, hätte aber zu wesentlich mehr initialem Aufwand geführt, da es der zum Teil große Auslieferungsumfang solcher Systeme erforderlich gemacht hätte, weite Teile des Systems zu deaktivieren oder umzuschreiben.

Warum haben Sie sich dazu entschieden, den Lösungsansatz mit billwerk zu meistern?

billwerk bietet Erfahrung und Expertise mit allen rechtlichen Themen rund um Abonnements und deren Abwicklung. 

Der Kündigungsprozess für ein Abonnement ist einfach gehalten und zu jeder Zeit völlig transparent. 

Der Projektstart lag in der heißen Phase der EU-DSGVO und mit billwerk hatten wir einen Partner, der in dieser Hinsicht mit genügend Vorlauf umfassend abgesichert war. 

Die zur Verfügung gestellte API ermöglicht die einfache Verwaltung von Abonnements durch den angebundenen Shop, sodass für den Endnutzer maximale Einfachheit garantiert wird. 

Kundendaten, wie Adressen, Steuernummern und deren Validierung direkt im Shop und die Echtzeit-Verwaltung des Abonnementvolumens, ließen sich einfach umsetzen. 

Wie hat die Integration (operativ, strukturell, zeitlich, etc.) von billwerk und die Transformation der Organisation im Zusammenhang mit der Lösung funktioniert?

Um die Bedürfnisse des Kunden möglichst gut zu verstehen, haben wir einen Anforderungsworkshop durchgeführt, um möglichst klar zu beantworten, wofür wir unsere Lösung umsetzen sollen als auch zu klären, was genau die Software ermöglichen soll und wie wir uns die technische Implementierung vorstellen.

Wir haben uns mit einem kleinen Team von zwei Entwicklern und einem Projektmanager dem MVP gewidmet, um den Budget-Einsatz kleinzuhalten und schnell sichtbare Ergebnisse liefern zu können, auf denen schlussendlich auch langfristig aufgebaut werden kann. 

Hierzu wurde zur Planung eines Folgeprojekts im Verlauf ein weiterer Workshop durchgeführt. Das Folgeprojekt sollte sich weniger mit der Verwaltung der Abonnements beschäftigen, sondern sich vielmehr um die Software per se drehen, um die interne Kundenkommunikation und Zusammenarbeit zu erleichtern. 

Wie funktioniert die Lösung heute (Metriken)? Wie lautet ihr Fazit?

Der Kunde, für dessen Software für das Projekt “autonomes Fahren” wir die Lösung entwickelt haben, hat sich letztendlich gegen unsere Lösung entschieden.

Das Modell, das Y1 und billwerk gemeinsam entwickelten, wurde zu Ende gebracht und steht mit allen technischen Mitteln zur Verfügung.

Key Features unserer gemeinsam entwickelten Lösung auf einen Blick:

  • Abonnement-Lösung mit flexiblen Laufzeiten
  • Kompakte Umsetzung in einem Open-Source-Framework
  • Drittanbieter mit Expertise im Bereich Subscriptions

Haben Sie für andere Projektverantwortliche, die ebenfalls vor einer ähnlichen Herausforderung stehen noch einen hilfreichen Tipp?

Da autonomes Fahren immer mehr an Bedeutung gewinnt, werden solche Projekte, wie wir es mit billwerk gemeistert haben, zukünftig sicherlich an Bedeutung gewinnen.

Für die Software-Lösung lohnt sich ein Blick auf die Anbieter. Für uns war es einfacher, die Lösung mit Sylius umzusetzen, da es weniger Aufwand bedeutete, als hierfür ein monolithisch aufgebautes Shop-System heranzuziehen.

Y1 Digital Agentur | billwerk Certified Partner

Die Y1 Digital AG hat sich im April 2020 aus den Agenturen codekunst, mzentrale und Sitewards gegründet und bietet ganzheitliche Lösungen für den Digital Commerce: Von Digital Branding und Design über UX/UI, Entwicklung, Cloud-Services bis hin zu digitalem Marketing und umfassenden Beratungsleistungen. Hauptsitz ist Karlsruhe; weitere Standorte sind München, Frankfurt (a.M.), Stuttgart und Leipzig. An der Spitze der rund 100 Mitarbeiter stehen die Vorstände Peter Schneider, Sebastian Wernhöfer und Lars Ax, gefolgt von ihrem Gründer Patrick Scherr.
Mit der Erfahrung aus über 20 Jahren E-Commerce und den Schwerpunkten B2B-Enterprise-Commerce und B2C-/D2C-Commerce für Fashion & Lifestyle bietet die Agentur auch dank eines
internationalen Partnernetzwerkes einen hohen Grad an Expertise und schlagkräftige Lösungen, um erfolgreiche und nachhaltige Projekte zielgerichtet umzusetzen. Dazu wird auf die Lösungen Adobe Magento Commerce, novomind iShop, Spryker, Shopware und Sylius im Bereich Commerce-Systeme
gesetzt.
Zu den Kunden der Agentur gehören namhafte Unternehmen und führende Marken wie Bogner, Zarges, Steiff, Roche uvm.

Mit der Marke DAVE42 ist Y1 Firstmover und ausgewiesener Spezialist im Bereich „Conversational Interfaces“ und führender Sprachtechnologien, wie z.B. Amazon Alexa, Google Assistant & Co.

Weitere Details zu Y1 & DAVE42 und Referenzprojekte finden Sie auf www.y1de und www.dave42.com.

Antonius KochScrum Master, Y1 Digital AG

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Weitere Referenzen

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