Grover – Elektronik einfach mieten statt kaufen

Steckbrief:

  • Firmenname: Grover Group GmbH
  • Branche: Sharing Economy, Mobilität
  • Gründung:  2015
  • Gründer: Michael Cassau
  • Standort: Beriln
  • Anzahl Mitarbeiter: 80-100
  • Umsatz: 4,6 Mio. Euro (Bilanzsumme 2017)
  • Total Funding Amount:  Finanzierungsvolumen von 62 Millionen Euro
  • Subscription basiertes Modell seit: Start
  • Angebotsstruktur:  Mobilität und Elektronik mieten
Grover Logo | Technik Abo | Sharing Economy | billwerk Wiki

Grover ist einer der europäischen Marktführer im Bereich der Vermietung von Unterhaltungselektronik. Damit setzt das Berliner Unternehmen auf den wachsenden Trend von Vermietung statt Besitz. Was für Musik, Filme und Autos bereits längst etabliert ist, funktioniert dank Grover auch für die neuesten Smartphones, Spielekonsolen oder Kameras. Grover vermietet über 2.000 Tech-Produkte auf monatlicher Basis. Dabei richtet sich das Angebot nicht nur an Privatkunden, die die aktuellste Technik nutzen wollen. Auch Unternehmen wollen zunehmend flexibel im Bereich der Anschaffungs- und Materialkosten agieren. Mit Grover können Unternehmen für ihre Mitarbeiter Laptops, Smartphones und andere Geräte einfach und unkompliziert anmieten.

 

Grover mieten bietet die Alternative zum Kauf von teurer Elektronik

Immer auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben ist teuer. Neue Smartphone-Modelle, wie Apple iPhone, Samsung Galaxy erscheinen teilweise mehrmals im Jahr. Das Elektronik Abo bietet somit eine unkomplizierte Alternative zum Kauf oder zur Finanzierung. Das Grover Technik Abo bietet Laufzeiten zwischen 1, 3, 6 und 12 Monaten. 

Gefällt einem das Produkt dann doch so gut, dass man es behalten will, ist auch dies unkompliziert möglich. Der Kunde mietet das Gerät entweder so lange, bis es gegen Zahlung eines symbolischen Euros gekauft werden kann. Die Laufzeit ist dabei vom Produkt abhängig und wird im Kundenkonto angezeigt. Auch ein früherer Kauf ist möglich, es werden dann einfach die noch verbleibenden Zahlungen abgebucht. Sollte mal ein Gerät zu Schaden kommen, ist es sogar versichert. Grover übernimmt 90% der Kosten im Schadensfall. 

 

Technik mieten auch offline – die Partner von Grover

Grover vermietet die Produkte auf der eigenen Plattform unter grover.com sowie in Zusammenarbeit mit Partnern wie Media Markt, Saturn, Gravis, Conrad und Tchibo. Media Markt bietet den Service bereits seit 2017 im eigenen Online-Shop und mittlerweile auch in den Filialen an. Gerade im Bereich Smartphones und Spielekonsolen ist die Nachfrage groß. Die Kunden schätzen besonders die Flexibilität sich spontan entscheiden zu können, die Geräte entweder zurückzugeben oder zu kaufen. Dazu können sie immer die neusten Produkte nutzen.

Mieten statt kaufen ist aber offenbar nicht nur bei Privatkunden beliebt. Vor allem für Gründer und Start-ups bietet das Mieten von Elektronik bei Grover eine Möglichkeit die Mitarbeiter von Anfang an mit der richtigen Technik auszustatten ohne dafür hohe Investitionen tätigen zu müssen. 

Mit Grover immer die neusten Trends mieten

Auch der aktuelle Trend der E-Scooter kann dank Grover ausprobiert werden. Eine einmonatige Miete für Grovers E-Scooter Abo gibt es ab 29,90 Euro. Versicherung und Nummernschild sind bereits inklusive. Auch hier können verschiedene Laufzeiten gewählt werden und so beispielsweise die Mobilität des E-Scooters nur in den Sommermonaten genutzt werden. Und stattdessen kann im Winter lieber eine aktuelle Spielekonsole gemietet werden. Ein MacBook Pro, für den man sonst sofort zwischen ein und zweitausend Euro zahlen müsste, kann man  mit Grover mieten: für überschaubare monatlich 109,90 Euro Miete, bei einer Mindestmietdauer von zwölf Monaten.

 

Die Grover Group ist Pionier im Elektronik-Mietmarkt 

Das Konzept des Elektronik Abos ist noch recht neu. Neben Grover bietet „Otto Now“ seit Dezember 2016 Elektronik sowie Haushaltsartikel zum mieten an. Damit setzen die Unternehmen auf den allgemeinen Trend der Flexibilität und Freiheit. Und auch der Nachhaltigkeitsfaktor ist für viele Kunden ein wichtiger Punkt. Mit dem mieten von Elektrogeräten entsteht auch weniger Elektroschrott. Gerade im Bereich der Unterhaltungselektronik werden viele Geräte zu selten genutzt, um ihre Anschaffung zu rechtfertigen. Hier kommt das Konzept von Grover genau richtig für jene Zielgruppe, die auf Nutzen und Nachhaltigkeit statt auf Besitz und Massenkonsum setzt. Die Sharing Economy wächst in vielen Bereichen. Während Grover in diesem wachsenden Markt einen Meilenstein im Bereich elektronischer Produkte setzt, revolutionieren Unternehmen wie beispielsweise Nextbike oder ShareNow andere Bereiche in der Sharing Economy.

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